10 Dinge in 10 Jahren

Wenn ich zurückblicke, dann würde ich behaupten, dass ich so rein gar nicht mehr die Person bin, die ich noch vor zehn Jahren war. Es hat sich so viel verändert im Hinblick auf meine Arbeit und meine Weltsicht.
Interessen ändern sich
Zeiten ändern sich und somit auch die Interessen. Zum Glück. Schwierig wird es nur, wenn du lange etwas gemacht hast und es zu deiner Identität geworden ist. Dann gibts ne Identitätskrise.
Bachgefühl über Ratschläge und Experten
Mein Bachgefühl lag immer richtig! Oft habe ich aber versucht mich selbst zu überreden und zu überzeugen, dass ich dieses oder jenes machen sollte. Es raubte mir dann nur Energie und nahm mir all die Leichtigkeit.
Mut und Vertrauen sind essentiell
Ohne Mut und Vertrauen wirst du nie das machen, was du wirklich machen willst. Sicherheit gibt es nicht und ist nur eine Illusion, die dich gefangen hält.
Wenn jemand über dich lästert, sobald du den Raum verlässt, dann ist es kein Freund
Härteste Lesson der letzten Jahre! Manche Freunde sind einfach keine Freunde, oder sie haben einfach andere Standards.
Andere möchten, dass du so bist und denkst wie sie
Jeder glaubt recht zu haben und Dinge richtig zu machen. Es gibt Menschen, die so festgefahren sind, dass sie glauben, dass nur ihre Sichtweise richtig und andere halt nicht.
Das Universum ist nicht Gott
Seit einer ganzen Weile ist New Age Spiritualität modern. Dabei fallen Begriffe, wie Universum, Gaia, Schöpfer und viele andere Begriffe. Eigentlich wollen viele von Gott sprechen, trauen sich aber nicht das Wort zu benutzen weil es nicht angesagt ist und die Kirche manches falsch gemacht hat.
Du kannst es nicht allen recht machen
Wenn du versuchst es allen recht zu machen, wirst du dich selbst und dein Leben verlieren. Es wird dich mental klein halten und dich unglücklich machen.
Ultra korrekt sein zu wollen, ist meistens nur Gehirnwäsche und Heuchlerei
Viele Menschen wollen ultra korrekt sein und tun vor anderen so, als ob sie extrem umweltfreundlich wären, super ausländerfreundlich, woke, tolerant allem und jedem gegenüber. Meistens sind es Menschen, die kaum was mit Ausländern zu tun haben und zehn Mal im Jahr im Flugzeug sitzen.
Ich vermisse Australien
Ich vermisse Australien wirklich sehr. Am liebsten würde ich nach Down Under auswandern, jeden Morgen von Kookaburras geweckt werden, danach am Strand spazieren gehen und auf dem Rückweg im Cafe stoppen, um einen Fall White zu trinken.
Ich vermisse meine Familie
Da kommt direkt der konträre Part. Wenn ich weit weg bin, vermisse ich meine Familie. Deshalb lebe ich auch nicht in Australien.







