Was kann CBD-Öl eigentlich?

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Momentan wird überall CBD gehyped. Ob als Tropfen, als Creme oder Öl – CBD gibt es inzwischen in allen möglichen Varianten. Aber was ist CBD eigentlich? Und was ist so besonders an CBD?

Was ist CBD?

CBD steht für Cannabidiol. Es ist der zweithäufigste Wirkstoff von Cannabis (Marihuana). Während CBD ein elementarer Bestandteil von medizinischem Marihuana ist, wird es direkt aus der Hanfpflanze gewonnen, die ein Ableger der Marihuana-Pflanze ist. Obwohl CBD ein Bestandteil von Marihuana ist (einer von Hunderten), verursacht es selbst kein High. Laut der Weltgesundheitsorganisation zeigt CBD beim Menschen keine Auswirkungen, die auf ein Abhängigkeits- oder Missbrauchspotenzial hinweisen. Es gibt bis heute keine Hinweise auf Probleme im Zusammenhang mit der Gesundheit mit der Verwendung von reinem CBD.

cbd öl

Was ist der Unterschied zu THC?

THC ist bekannt für seine psychoaktive Komponente und für das Gefühl High zu sein, also eine psychoaktive Reaktion. Und in vielen Ländern ist es bis heute noch illegal.

CBD hingegen gilt als nicht-psychoaktiv, was bedeutet, dass du nicht high werden kannst, wie wir es mit THC in Verbindung bringen. Obwohl CBD Spuren von THC von bis zu 0,3 % enthalten kann, reicht dies nicht aus, um eine psychoaktive Reaktion auszulösen.

Es ist heutzutage bekannt, dass CBD viele der vielversprechenden gesundheitlichen Vorteile hat, aber ohne der psychoaktiven Nebenwirkungen.

Für was wird CBD-Öl heute angewandt?

Etwa jede zweite Person die ich kenne hat CBD-Öl zu Hause. Manche benutzen das Öl, um besser schlafen zu können oder Stress zu reduzieren. Andere benutzen es nach dem Sport, weil es ihnen gut tut. Eine gute Freundin von mir hat es eine Zeit lang benutzt um Ängste loszuwerden und sich generell zu erholen, da ihr Stresslevel sehr hoch war.

Immer mehr Menschen kommen darauf, dass CBD-Öl ein gute und natürliche Alternative für Medikamente ist. Hier ein paar Beispiele, bei was CBD-Öl hilfreich sein kann:

Entzündungen und Schmerzen

Forscher haben die schmerzlindernde Wirkung von CBD untersucht. Eine kleine Studie aus dem Jahr 2020 untersuchte die Anwendung von CBD-Öl bei Menschen mit peripherer Neuropathie der Beine.

In dieser kleinen Studie erhielten Teilnehmer mit peripheren neuropathischen Schmerzen ohne Krebs entweder insgesamt 250 Milligramm (mg) CBD, gelöst in 3 oz Öl oder ein Placebo.

Nach 4 Wochen stellten die Forscher eine statistisch signifikante Verringerung von starken Schmerzen, Kälte- und Juckreiz bei denjenigen fest, die CBD-Öl verwendeten. Die Teilnehmer berichteten über keine Nebenwirkungen.

CBD kann auch entzündungshemmende Eigenschaften haben. Eine frühere Studie über Menschen mit rheumatoider Arthritis zeigte, dass Sativex den Krankheitsaktivitäts-Score-28 reduzierte, was eine Abnahme der Entzündung zeigt.

Angstzustände und Stress

Tierstudien zeigten über die Auswirkungen von CBD auf Stimmungsstörungen vielversprechende Ergebnisse. Aber auch an Menschen, mit Angststörungen wurde CBD getestet. Die Teilnehmer nahmen vor einer öffentlichen Veranstaltung ein CBD-Präparat ein. Sie gaben an, weniger Angst und Unbehagen zu empfinden. Dabei kam raus, dass CBD helfen kann, Angstzustände zu lindern, die mit der Erwartung eines ängstlichen Ereignisses verbunden sind.

Die Teilnehmer hatten auch eine geringere negative Selbsteinschätzung während der öffentlichen Rede. Forscher vermuten, dass Serotoninrezeptoren eine Rolle bei den Auswirkungen von CBD auf Angstzustände spielen können.

Suchtmanagement und -behandlung

Einige Experten vermuten, dass CBD-Öl Menschen mit Sucht helfen kann, indem es die Aktivierung der Amygdala, eines an Sucht beteiligten Hirnareals, reduziert.

Das Verlangen nach Drogen entsteht im Allgemeinen durch die Exposition gegenüber einem bestimmten Reiz. Das Verringern des Verlangens während der Signale kann den Menschen also helfen, auf Drogen zu verzichten.

Eine im American Journal of Psychiatry veröffentlichte Studie untersuchte die Wirkung von CBD auf reizauslösende Verlangen und Angst bei Menschen mit Heroinkonsumstörung. Die Forscher zeigten, dass diejenigen, die CBD einnahmen, im Vergleich zu Placebo weniger Heißhunger und Angst hatten. Diese Ergebnisse sind vielversprechend und bedürfen weiterer Untersuchungen.

Man weiß immer mehr über die Wirkungen von CBD, aber noch lange nicht alles. Es soll auch bei Epilepsie, entzündlichen Hautkrankheiten und Neuroprotektion helfen. Wenn du Erfahrungen mit CBD gemacht hast, dann würde ich mich über einen Kommentar von dir freuen.

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