Wilde Partynacht in Kapstadt mit Konsequenzen

Yes, ich feier Silvester auf dem Tafelberg! Umgeben von Millionen Lichtern, einer Aussicht, die einem den Atem raubt und unglaublich tollen Menschen. Besser kann das neue Jahr doch gar nicht starten. Ich bin glücklich & dankbar für diesen Moment!

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Wäre da nur nicht der böse Absinth gewesen. Im laufe des Abends sind mir seeeehr peinliche Dinge passiert, an die ich mich zum teil nicht erinnern kann..und an den Rest möchte ich mich nicht erinnern 😉 Auf einer Peinlichkeitsskala von 1 bis 10 hätte ich eine 10000000. Jaja, Finger weg von der grünen Fee, wenn man ihr nicht gewachsen ist.

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Das Feuerwerk hab ich nur halbwegs mitbekommen, da ich im Busch zwischen den Schlangen pinkeln musste. (Danke Eli für die Fotos und deine starken Nerven!)

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Volltrunken ging’s mit der letzten Seilbahn runter und ab auf die Long Street, wo der Bär steppt. In meinem Zustand, bis zu den Clubs zu laufen, war gar nicht so einfach, dass ich aber in ein Loch falle und mir meinen linken Fuß breche, war schon ’ne krasse Nummer. Selbstverständlich war ich so betäubt, dass ich kein Schmerzempfinden hatte. Zum Glück, denn so tanzte ich die nächsten Stunden noch durch, in einem wirklich krassen Hip Hop Club (ich mag eigentlich kein Hip Hop. Anscheinend war nicht nur mein Verstand, sondern auch mein Gehör beschädigt 😉 )

Als wir morgens den Club verließen, wurde ein Freund von mir erst mal ausgeraubt. Also eigentlich eine ganz normale Nacht in Kapstadt!

Stunden später zurück in der WG, versuchte ich zu schlafen, was aber nicht so ganz funktionierte, da der Alkohol nachließ und die Schmerzen wirklich schlimm wurden. Da ich keine Auslandskrankenversicherung hatte (das erste & letzte mal) wollte ich eigentlich nicht ins Krankenhaus. Einen Tag später zwang mich dann zum Glück Eli ins Krankenhaus zu fahren, da es am nächsten Tagen auf einen Roadtrip gehen sollte.

So, da war ich dann tatsächlich im Krankenhaus. Es waren alle sehr freundlich und kompetent. Bis auf die mini kleinen Röntgenaufnahmen, über die mein Arzt in Deutschland so lachen musste, dass er Tränen in den Augen hatte. Die Rechnung fiel zum Glück auch nicht allzu hoch aus. Also falls du mal in Südafrika ins Krankenhaus musst, ist es halb so wild 😉

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Mit einer unglaublich hässlichen Transformer Schiene und Krücken durfte ich dann auf den Roadtrip starten. Ich denke, die Schiene ist das mit Abstand größte und persönlichste Souvenir, dass ich jemals mitgebracht habe.

Falls euch der Roadtrip und die wunderschöne Garden Route interessiert, klickt hier.

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Kommentare

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  1. Andreas N. 3 Jahren ago

    Das war wohl eine der besten Wochen, die ich je im Ausland verbracht habe 😀
    Der Anblick von dir, als ich dich auf dem Gepäckwagen sitzend gesehen habe, werde ich wohl nie wieder vergessen. Genauso die Geschichte als ich dich, nachdem wir den total verdreckten Curt Canabis abgegeben haben, zusammen mit Plastiktüten und Pizzaschachteln durch den Flughafen schob. Eine tolle Zeit 😉

  2. Author
    Evelin Chudak 3 Jahren ago

    Ja, der Urlaub wird unvergesslich bleiben 🙂
    Curt Canabis hätteich fast vergessen 😀

    Hoffe, dass du „She always gets what she wants“ niche vergessen hast 😉

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