5 Möglichkeiten, negative Gedanken loszuwerden

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Teil der Digitalen Bohème, Autorin, Bloggerin, Weltenbummlerin und Möchtegern-Barista. 

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Hi, Ich bin eve

Seit sechs Wochen bin ich nun wieder in Deutschland und fast durchgehend krank. Ich bin mit hohem Fieber gelandet, welches noch eine ganze Weile anhielt. Dann ging es mir gerade ein paar Tage wieder gut und zack hatte ich die Grippe, und die zog sich wie Kaugummi bis zur Tourismus Messe in Berlin letzte Woche. Dort holte ich mir die nächsten Bazillen, sodass ich es geschafft habe mich noch mehr zuzurichten.
Seit den paar Wochen liege ich verdammt viel und werde auch etwas unzufrieden. Negative Gedanken sind in dieser Zeit präsenter als im gesunden Zustand.
Aber was kann man gegen diese hinterhältigen Geräusche im Kopf machen?

negative Gedanken

Lachen

Wenn du eine Weile nicht gelacht hast, zwing dich dazu. Es hebt deine Stimmung und verringert Stress. Schau dir Komödien an, treffe dich mit Freunden, die dich zum lachen bringen oder schau in den Spiegel und lach dich selbst an.

Tanzen

Wenn ich mal mit schlechter Laune aufwache, mache einen Song an der mich in gute Laune versetzt und tanze ein paar Minuten wie eine Verrückte durch das ganze Zimmer. Diese paar Minuten können Wunder wirken.
Momentan kann ich nicht durch’s Zimmer springen, dennoch höre ich mir positive Musik an, die auch Einfluss auf meine Laune hat.

Meditieren oder Yoga machen

Wenn du Yoga machst, bist du nicht bei deinen Gedanken, sondern bei deinem Atem. Es entspannt dich sehr, wodurch dein Geist zur Ruhe kommt. Yoga hilt dir auch dabei in der Gegenwart zu bleiben und den Moment bewusst zu erleben, ohne wieder irgendwo abzudriften, wo du eh nicht bist.

Bei Du machst Yoga kannst du dich über die verschiedensten Yoga Arten und die Philosophie informieren und schauen, ob für dich nicht auch etwas dabei ist. Außerdem werden dort verschiedene Übungen demonstriert und beschrieben, die du einfach für dich ausprobieren kannst.

Schreibe fünf Dinge auf, für die du dankbar bist

Schreib einfach mal eine Woche lang jeden Tag fünf Dinge auf, für die du dankbar bist. Auch wenn es dir gerade nicht gut gehen sollte, gibt es sicherlich Dinge, für die du dankbar sein kannst.
Wir können für so viele Dinge dankbar sein, wie ein Dach überm Kopf, genügend Essen und viele andere Dinge, die wir für selbstverständlich halten!

Deine Gedanken bewusst manipulieren

Diese Sache ist etwas schwieriger als der Rest, aber durchaus machbar.
Wenn dir mal wieder negative Gedanken kommen, sei dir ganz bewusst was du da gerade denkst und beobachte die Gedanken.
Versuche dann die Gedanken in etwas besseres umzuwandeln. Das hört sich vielleicht etwas schräg an, aber es funktioniert. Meistens sind unsere Gedanken, ja auch nur unser eigener Film. Das heißt, dass es sehr gut möglich ist, dass jemand anderes deine Gedanken für völlig realitätsfern halten würde.

 

„Watch your thoughts, they become words.
Watch your words, they become actions.
Watch your actions, they become habits.
Watch your habits, they become your character.
Watch your character, it becomes your destiny.“

 

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