Flugverspätungen sind ärgerlich – mach also das Beste daraus

 

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Immer wieder kommt es im Flugverkehr zu unvorhergesehenen Verspätungen. Ob du privat oder geschäftlich unterwegs bist, spielt keine Rolle. Eine Flugverspätung ist im mindesten Fall ärgerlich, im schlimmsten Fall verpasst du Anschlussflüge oder wichtige Termine. Dennoch nehmen immer noch viel zu wenig Menschen die ihnen zustehenden Entschädigungen in Anspruch. Hat dein Flug mehr als drei Stunden Verspätung, so hast du das Recht auf eine angemessene Entschädigung. FairPlane hilft dir dabei, diese problemlos von der Fluglinie zu bekommen.

Flugverspätungen sind ärgerlich – mach also das Beste daraus

Ob bei der Reise in den Urlaub oder zu einem wichtigen Termin. Verspätet sich der Flug, sind die meisten Menschen verärgert. Doch nur die wenigsten kennen ihre Rechte und setzen sich für ihre Durchsetzung ein. Denn fliegst du mit einer europäischen Fluggesellschaft oder erfolgt der Start einer internationalen Fluglinie an einem EU-Flughafen, kannst du ab einer Verspätung von drei Stunden eine Entschädigung einfordern. Dabei spielt jedoch nicht nur die Wartezeit am Flughafen eine Rolle. Entscheidend ist die tatsächliche Ankunftszeit am Zielort. Landest du also mit drei Stunden Verspätung oder mehr an deinem Ziel, so kannst du, abhängig von der Flugdistanz, eine Entschädigung von bis zu 600 Euro einfordern. Damit wird aus dem vielen Ärger über die Flugverspätung doch noch eine kleine Freude. Und mit dem finanziellen Zuschuss kannst du auch gleich wieder die nächste Reise planen. Wichtig ist jedoch, dass du tätig wirst. Denn von alleine bietet Ihnen keine Fluggesellschaft eine Entschädigung an.

Deine Rechte als Passagier bei Verspätungen

Zuallererst ist es wichtig zu wissen, welche Rechte du als Flugpassagier hast und unter welchen Umständen dir eine Entschädigung zusteht. Die entsprechende EU-Richtlinie kommt zur Anwendung, wenn dein Flug mindestens drei Stunden verspätet, annulliert oder überbucht war und wenn du aufgrund einer Verspätung deinen Anschlussflug verpasst hast. Grundvoraussetzung für die Auszahlung der Entschädigung ist, dass keine Umstände vorliegen, die die Fluglinie keinesfalls hätte beeinflussen können. Ein Beispiel dafür sind Naturkatastrophen wie Vulkanausbrüche. Ebenfalls interessant: Du musst die Entschädigung nicht sofort anfordern. Deine Rechte kannst du bis zu drei Jahre rückwirkend bei der Fluggesellschaft geltend machen.

Welche Möglichkeiten sich dir bieten

Wenn du von einer Flugverspätung betroffen bist, hast du viele Rechte. Diese kannst und solltest du gegebenenfalls bereits am Flughafen einfordern. Ab einer Wartezeit von zwei Stunden, beispielsweise, muss die Fluglinie mit kostenlosen Snacks und Getränken die Verpflegung der Passagiere sicherstellen. Ist durch die Verspätung eine Übernachtung notwendig, so muss die Fluglinie nicht nur ein Hotel, sondern auch den Transfer dorthin und wieder zurück zum Flughafen bezahlen. Außerdem müssen dir Telefonate oder das Versenden von E-Mails ermöglicht werden. Dies kannst du in der Regel problemlos am Flughafen klären. Geht es jedoch um Entschädigungszahlungen für verspätete Flüge, stellen sich die Fluggesellschaften oftmals quer. Wenn du als Privatperson deine Rechte geltend machst, reagieren Fluggesellschaften häufig gar nicht oder erst sehr spät auf deine Forderung. Den zeit- und kostenintensiven Weg durch gerichtliche Instanzen wollen sich viele Passagiere ebenfalls sparen. Experten zufolge entgehen alleine deutschen Fluggästen somit jährlich bis zu 720 Millionen Euro Entschädigung. Das muss nicht sein. Denn mit der Hilfe von Experten kommst du ganz einfach und mühelos zu deinem Geld.

Lass dich von Rechtsexperten vertreten

Bei FairPlane setzt sich ein Team mit jahrelanger Erfahrung und juristischem Know-How für dich ein, um deine Rechte durchzusetzen. Durch den Zugriff auf spezifische Flug- und Wetterdaten kann in jedem einzelnen Fall überprüft werden, ob und in welcher Höhe eine Entschädigung gezahlt werden muss. Die Eingabe deiner Flugdaten im Online-Portal nimmt nur wenige Minuten in Anspruch. Danach bist du befreit von jeglichem Stress und Aufwand, die mit der Durchsetzung deiner Forderung verbunden wären. Dabei trägst du, anders als beim Erstreiten des Geldes im Alleingang, außerdem kein Risiko für die Gerichtskosten. Du kannst dich also getrost zurücklehnen und schon einmal davon träumen, wie du dein gewonnenes Geld ausgeben willst.

 

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